Yakuzzi Tapes ist die Tape-Abteilung des Spastic Fantastic Records Punkempire: Premium HC-, Punk- und Thrash-Releases auf Kassette. Hier findest du alle Tapes von YAKUZZI! 01 bis heute, neueste zuerst. Ende offen(?).

Premium HC/Punk/Thrash Releases on Tape

2014 · Tape
Auflage
- 150 black/50 red tapes
- C-30
Reviews (1)
Bierschinken · Zwen · 05.04.2016 · Quelle
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Kategorie: "Was sonst keiner besprechen wollte."
Das ist schon blöd: Man ist im Studio, die Gitarren sind gestimmt, der Bass wummert, das Schlagzeug ist aufgebaut und im Spuckschutz des Mikros sammmeln sich schon die ersten Bläschen und dann passiert es: Der Sänger tranformiert sich plötzlich in eine Maus. Also, was tun? Thee Oops geben die Antwort und nehmen einfach wie geplant auf. Die Maus fiepst und quiekt und macht sowas wie Gesang und Highestvoiceonearth Konkurrenz.
Naja, wenn man jetzt etwas netter wäre, dann könnte man schreiben, dass Back To Breast einen gewissen 80er-Charme besitzt, nur halt mit etwas flotterer Musik. Ganz so knüppelig ist das Ganze auch nicht, sondern einfach nur flott und mit vielen Höhen. Trotzdem geht mir die Stimme je öfter ich das Album höre, mehr und mehr auf die Nerven.
Fazit: Ultra-nervige Hochstimme. Der Rest ist okay
Anspieltipp: Outrage

28.02.2014 · Tape
Auflage
- 100 Stück, handnummeriert
Reviews (1)
„Doch jetzt gibt es mit HANS-DIETER X. endlich wieder eine Band, die den typischen Spastic-Fantastic-Sound spielt, und auf ihrem beim SF-Sublabel Yakuzzi erschienenen Demotape knallen sie alles weg. […] Der Gerd heißt jetzt Dieter? Ich bin Fan!“Ox-Fanzine #114

30.07.2013 · Tape
Auflage
- 100 white tapes
- C-40
Reviews (3)
„Great pissed off Hardcore/Punk.“TrimTabTapes, 20.02.2014
Ox-Fanzine · Ausgabe #112 Februar/März 2014 · Florian Feldmann · Quelle
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Kölle am Rhing hat neben dem hier titelgebenden Bauwerk, einem ekelhaften Volksfest und dem vermutlich prolligsten Dialekt der Republik auch jede Menge guter Hardcore- und Punkbands zu bieten. Eine, die bislang völlig an mir vorbei gegangen ist, sind THE SCHÖNE HUBÄTZ.
Deren musikalischer Wiedererkennungswert mag zwar nicht an den ihres Bandnamens heranreichen, aber ihre Hausaufgaben haben die Herrschaften auf jeden Fall gemacht. Wer also auf ordentliches Geknüppel steht und sich gern anschreien lässt, sollte hier ruhig mal ein Ohr riskieren.
Bierschinken · Chris Crusoe · 28.08.2013 · Quelle
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„Darkside of the Dom“ ist die vierte Veröffentlichung der Kölner Hardcore Band The Schöne Hubätz und kommt als Kassette, als CD und als Fürummedownload daher. Soweit schon mal sehr kredibil. Geboten wird punkiger Hardcore mit Ellenbogen und Augenzwinkern. T.S.H. kokettieren mit viel Kölner Lokalkolorit, sollten aber nicht als Spaßkapelle fehlinterpretiert werden. Humor ist zwar gegenwärtig aber nicht tragendes Element. Und Stücke auf deutsch, englisch und kölsch (!) sorgen für Abwechslung. Hardcore in kölner Mundart ist mir soweit ich mich erinnere bisher auch nicht untergekommen, außer beim letzten T.S.H.-Konzert (http://www.bierschinken.net/dae/2011-07-29chris/). Und die große Kirche, die Pate beim Pink-Floyd-Titel-Rip-Off stand, sollte außerdem auch über die Grenzen von Karnevalcity hinaus bekannt sein. Wer nun an Bapseelige Fööswipper denkt ist aber im falschen Film. Die Hubätz mischen klassischen Hardcore mit einigen Punkelementen und authentischen Texten. Welche Sprache nun gerade dafür benutzt wird spielt eigentlich keine wirkliche Rolle, da die Stücke alle stark genug sind um nicht auf die Sprache reduziert zu werden. Der Wechsel von schnellen und gemäßigten Parts und eine Mischung von Melodie und Geknüppel sorgen dafür. Operation Kölschcore gelungen, würde ich sagen!

07.08.2013 · Tape
Auflage
- 100 white tapes
- C-20
Reviews (4)
„Würden wir hier Punkte vergeben, würden Mann Kackt Sich In Die Hose (im Folgenden MKSIDH) schon mal volle Punktzahl bekommen, allein für den Bandnamen. […] Der Redakteur jedenfalls vergibt 10 von keinen Punkten! (10/0)“Bierschinken (Chris Crusoe, 08/2013)
„Neun Songs, darunter auch die drei des ersten Demos neu aufgenommen, die sich ebenso kurz wie kakophonisch durch Deutschpunk ätzen.“Gerdas Tanzcafé, zitiert auf dem Band-Blog
Ox-Fanzine · Ausgabe #111 Dezember 2013/Januar 2014 · Ute Borchardt · Quelle
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Ein Name, noch bescheuerter als DIE EULE IM BART DES JUDAS und inspiriert vom Cover einer ANGESCHISSEN-Platte: MANN KACKT SICH IN DIE HOSE nennt sich das neue Projekt von „vier Idioten aus Dortmund“, die bereits aufgefallen sind mit THE JIM TABLOWSKI EXPERIENCE, NXD, OPD oder eben DEIBDJ.
Es gibt neunmal rauhen Hardcore-Sound aus der Deutschpunk-Garage (bei Rachut klingeln!) und Texte zum Küssen: „Alles was ich seh / Interessiert mich einfach nicht / Alles was ich hör / Passt mir einfach nich / Alles was ich anhab / Sieht einfach scheiße aus! / Aus-ver-kauf!“ MANN KACKT SICH IN DIE HOSE-Songs sind schneller vorbei, als man „Mann kackt sich in die Hose“ sagen kann.
Egal, die Debüt-LP steckt in der Pipeline.
Bierschinken · Gerdistan · 25.04.2013 · Quelle
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"Mann kackt sich in die Hose", eine Band, die schon wegen des Namens eher in die Schubladen "obskur" und "absurd" eingeordnet werden sollte, die Veröffentlichung eines Drei-Song-Demos auf Floppy Disk bestätigt diesen Eindruck.
Das ganze kommt aus der Dortmunder Band-Mischpoke um NXD, Eule im Bart des Judas und wie sie alle heißen, klingt auch ein bisschen so, nur ungefähr als hätte man die Songs mit dem Minispionmikrofon aus dem Yps-Heft am Radio mitgeschnitten. Texte sind zum Glück dabei, zu verstehen gibt es da nicht viel und insgesamt auch ein Machwerk, das man sich ins Regal stellen kann, um sich vor neugierigen Besuchern mit den bereits angesprochenen äußerlichen Merkmalen dieses Stücks Musikgeschichte zu profilieren – dass man sich das oft mangels des entsprechenden Abspielgerätes gar nicht anhören kann, ist dabei zu verschmerzen.
Meinungen anderer Eierköppe:
"Ich mag ja Thrashcore/Fastcore, und dumme Bandnamen find ich auch ganz ok, aber das ist einfach nur noch Müll."
U. Warrior
"Stimmt, die sind echt scheiße."
Jenz D.
"Junge junge, was fürn Rotz. Ich hör ja viel Müll, aber …"
T. Fisch

01.12.2012 · Tape
Auflage
- 77 white tapes
- C-20
Reviews (2)
„Auf die Ohren gibt es hier jedenfalls richtig angepissten 77er Punk mit wenig Akkorden und viel Hass, der so klingt, als hätte man Dean Dirg mit einem Fisher-Price-Kassettenrekorder aufgenommen.“Bierschinken (Gerdistan, 11/2012)
Ox-Fanzine · Ausgabe #106 Februar/März 2013 · Ute Borchardt · Quelle
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Mittlerweile ist es ja fast schon ungewöhnlich, wenn ein Demo tatsächlich nach Proberaum klingt, doch daran, dass sich dieser am anderen Ende der Welt befindet, wird es wohl nicht liegen: THE INSTIGATION bezeichnen sich selbst als „Shanghai’s only garage band who play hardcore songs“ oder auch umgekehrt.
Aus China stammt allerdings nur einer der Jungs, die anderen drei sind aus Japan, Kanada und England. Damit ist dieses Line-up noch internationaler als das von FANZUI XIANGFA aus Peking, nur anders als bei jenen sind die 14 Songs hier alle auf Englisch, darunter das ziemlich gelungene CIRCLE JERKS-Cover „Red tape“.
Inzwischen ist übrigens auch ihre Debüt-7“ erschienen, und zwar mit 1a-Studioaufnahmen.

11.09.2012 · Tape
Auflage
- 150 white tapes in a cardboard slipcase
- C-20
Reviews (2)
„Dieser in-your-face core (wie Gerd in liebevoll in einem alten Review nannte) ist ja eigentlich ziemlich geiles Zeug, zumal es den ganzen Scheiß hier nur als Tape gibt.“Bierschinken (kiki, 12/2012)
Ox-Fanzine · Ausgabe #106 Februar/März 2013 · Ute Borchardt · Quelle
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Ein Sideproject von DANGER! DANGER! und NIHIL BAXTER-Sänger Jo sind TOLERANZGRENZE. Und wo diese verläuft, stellen sie ziemlich schnell klar, vom ersten Song an: „Bäume weg!“ Ganz besonders gefressen haben sie Boris „Ökoclown“ Palmer, den grünen Oberbürgermeister von „Tübingen Esostadt“, wie es dann in „Nuke Tübet“ heißt, und es folgt ein Refrain à la CANALTERROR.
Garniert mit etlichen entlarvenden Sprachsamples, vor allem aber wegen des Gesangs erinnert der Sound hier ziemlich an NxB, nur vielleicht nicht ganz so Stop’n’Go. Fast schon lupenreiner Deutschpunk ist das SLIME-inspirierte „Stinkespießer“.
Leider ist dieses 13-Track-Demo ihr Debüt und Farewell zugleich, aus die Maus, „Toleranzgrenze“ überschritten. Darauf ein dreifach verschnupftes „Heu! Heu! Heu!“

01.12.2012 · Tape
Auflage
- 150 tapes (150 red, 50 purple)
- C-21
Reviews (3)
„This swedish band is a FUCKING KILLER!!!! 10000000 songs, no one longer then 40 sec., but not how to expect some power violence stuff but more some super hectic Hardcore with a nice punky edge.“TrimTabTapes, 20.02.2014
Ox-Fanzine · Ausgabe #106 Februar/März 2013 · Ute Borchardt · Quelle
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„After All, Who Buys A Slice With Your Two And A Half Minutes Playing Time?“ So lang der Titel ist, so kurz sind die Songs von PUSRAD aus Schweden. Und damit passen viele, viele Songs auf etwa zehn Minuten Tape, der Untertitel verrät es: „31 Premature Ejaculations“.
Zusammenfasst sind hier ihre ersten drei 7“s, „Dömd“, „Akta Dig“ und „Smarttrams“, erschienen zwischen Januar und Oktober 2012. Der Sound der Band, die aus zwei früheren Mitgliedern der Achtziger-Hardcore-Legende RAPED TEENAGERS besteht, ist aber beileibe kein Fastcore, vielmehr hört sich das bisweilen an, als hätte ein gelangweiltes Kind den Plattenteller mit dem Finger schneller gedreht.
Schon ganz schön schräg.
Bierschinken · Kabl · 24.11.2012 · Quelle
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Okay, das ist geil. Das ist eines der Alben, wo man sich kaum traut, mit offener Türe Musik zu hören, da man dann Angst haben müsste, dass die Mitbewohner das Irrenhaus anrufen. Eigentlich ist dies hier gar kein Album, sondern eine Sammlung dreier E.P.s (Dömd, Akta Dig und Smarttrams) "After All, Who Buys A Slice With Your Two And A Half Minutes Playing Time" – das Konzept dieses Tapes ist simpel: Möglichst schnelle, kurze Songs. Und das heißt, richtig kurz: 31 Lieder in ca. 10 Minuten. Es gibt sage und schreibe drei Titel, die knapp länger als eine halbe Minute sind. Und die stechen tatsächlich heraus: "Errare Humanum Est", da es einer Revolution gleicht, wenn bei Lied 7 mal ein Rhythmuswechsel zu hören ist, "Rum Utan Fönster" (witziger Riff) und "Stupet" (geile Melodie). Jetzt wo ich 3 Liedtitel genannt hab, ahnt es der gediegene Leser vielleicht: Die Menschen kommen aus Schweden. Ab und zu gibt es eine total abgedrehte Micky-Maus-Stimme als "Chor" oder dazugemischt oder was auch immer.
Weiterer Hit: Lied 23: "Tanter Med Päls" – ich hör mir das tatsächlich an und finde einzelne "Lieder" besser als andere. Tanter Med Päls – eine Rockoper in 14 Sekunden.
Ja, ich denke wenn man sich das live gibt, gleicht diese Band einem totalen Abriss.
Fazit: Daheim zum Hören einige Male witzig, dann bestimmt entbehrlich. Halt: Lied 29: "Cryptosporidium" – was für ein Hit. Klappsmühle. Ich flipp jetzt aus. Ich werd verrückt. Muggu muggu. Will ich live sehen. Ulla ulla.

01.12.2012 · Tape
Auflage
- 100 black tapes
- C-12
Reviews (2)
Ox-Fanzine · Ausgabe #106 Februar/März 2013 · Ute Borchardt · Quelle
PLANNER sind ein neues Trio aus Flensburg mit zwei Ex-SEENOT-Leuten und außerdem gute Freunde von Bäppi/Human Parasit Fanzine. Daher erscheint ihr schlicht „Planner“ genanntes Demo nicht nur als Co-Release mit seinem Kassedden-Label, er ist auch für das blutige Artwork verantwortlich.
Es gibt sechs Tracks mit humorigen Titeln wie „Fartfinder“ oder „Piano Reeves“, Midtempo-Punkrock mit englischen Texten – im Grunde nichts Besonderes, aber das besonders gut.
Bierschinken · kiki · 04.12.2012 · Quelle
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6 Song Demo von Planner. Kommen irgendwo aus dem Norden Schlaands und man erkennt deutliche Anleihen bei Smoke Blow und Konsorten. Songs wie SCARY HARRY gehen gut nach vorne auch wenn der ganz große Druck dem ein oder anderen Lied etwas fehlt (z.B. klingt PIANO REEVES bis zum Refrain, als hätte die Band grad keine Lust vernünftig zu zocken).
Der Gesang steht meistens etwas im Hintergrund, was aber auch dem Demo-Status dieser Tape-Veröffentlichung geschuldet sein kann. Das Potential für richtig geile Hits ist bei Planner definitiv vorhanden, sollte aber an der ein oder anderen Stelle noch etwas hervorgekitzelt werden.
So bleibt es hier bei dem Beigeschmack, dass diese Band trotz wirklich guter Ansätze für mein Empfinden etwas zu wenig aus ihren zweifelsohne vorhandenen Möglichkeiten macht. Warten wir mal auf den ersten "richtigen" Output…

2012 · Tape
Auflage
- 1st run 100 x 2 tapes (100 pink, 100 white) with onbody print
- C-70 / C-60
- 2nd run 100 x 2 tapes (100 yellow, 100 blue) with onbody print
- C-70 / C-60

2012 · Tape
Auflage
- 150 multicolored tapes with multicolored stencil artwork
- C-58
Reviews (1)
Ox-Fanzine · Ausgabe #103 August/September 2012 · Ute Borchardt · Quelle
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Ein Traum in Erfüllung gegangen ist mir mit KT20, endlich mal NIHIL BAXTER-Skate-or-die-Fastcore ohne Limit. Auf „The Bad, The Worse & The Ugly“ sind erste Proberaummitschnitte von 2007, unveröffentlichte Studioaufnahmen, natürlich die Songs der ultrararen „Debauching The Kids“-7“ sowie aller anderen (Split-)7“s und Compilationtracks – insgesamt 75 Songs in 56 Minuten.
Das macht im Schnitt 45 Sekunden, trotzdem gelingt es den fabelhaften Baxter-Boys, in jede Nummer Abwechslung und Struktur zu bringen. In Kooperation mit Yakuzzi gibt es 150 spraypainted Tapes in diversen knallig-bunten Farbvariationen.

2011 · Tape
Auflage
- 150 tapes (75 green, 75 white)
- C-22
Reviews (1)
Ox-Fanzine · Ausgabe #100 Februar/März 2012 · Ute Borchardt · Quelle
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Aus Frankreich, aus Marseille, kommen IRRITONES (ex-HATEPINKS/AGGRAVATION) und wie schon die von „Negative Dots“ veröffentlicht Yakuzzi nun auch die Tapeversion ihrer neuen 12“ „Pénis Romantique“. Die Jungs mit ihren Spastic 77-Punk sind die einzige Band, bei der ich zu Hause vor der Anlage Lust bekomme zu tanzen.
Sie haben Stil und offenbar ein Faible für „fuquing“ Germany. Ein Highlight – nicht nur bei Konzerten – ist jedenfalls ihre Version des ABWÄRTS-Klassikers „Computerstaat“ und für meinen Geschmack ist sie besser als das Original.
Die Kassette ist limitiert auf 150 Exemplare und kommt mit Download-Code.

2011 · Tape
Auflage
- 100 red tapes
- C-14
Reviews (1)
Ox-Fanzine · Ausgabe #100 Februar/März 2012 · Ute Borchardt · Quelle
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Aus einer französischen Hafenstadt, Brest in der Bretagne, stammen THE NIGHT STALKERS. Hervorgegangen sind sie aus der Fastcore-Band THRASHINGTON D.C., nur ist bei ihnen jetzt alles wesentlich düsterer.
In den sieben Songs ihres Demotapes geht es nur um Sex, Drugs, Alkohol und „Fuck the world!“ Ihr aggressiver Thrashcore-Sound hat mich bisweilen an THE OMNIPRESENT DISEASE erinnert, die frühere Band von Spastic Fantastic-Betreiber Maz, womit sie ja bestens auf das SF-Sublabel Yakuzzi passen.
Die Kassette ist limitiert auf 100 Stück, und wenn du sie umdrehst, geht alles wieder von vorne los.

2011 · Tape
Auflage
- 150 white tapes in different colored covers
- C-70
Reviews (1)
Tapelove (Blog) · Flag · 02.10.2011 · Quelle
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Holy shit, 58 tracks of power-violence style grindcore from Germany. I remember these guys from their records on the legendary 625 Records and their split with Iron Lung, but hadn't actually got round to getting any of them yet, which is handy as i now have their full 10 year career on one little cassette.
The pace rarely lets up on this discography save for the odd breakdown, with all the tracks coming in at around 30-90 seconds long, and continually punishing and brutal drumming throughout. I think it is closer to the Slap a Ham power violence scene than other grind bands like Pig Destroyer who have a more metal slant to them. This is still really punk, just shorter, faster, louder.

20.08.2011 · Tape
Auflage
- 150 pink tapes in aqua cases
- C-16
Reviews (1)
Tapelove (Blog) · Flag · 02.10.2011 · Quelle
Isreali garage punk that nods towards some Angry Samoans style early 80's melodic hardcore. It is crazy catchy and a shame it is only 4 songs, and probably the first punk band from Isreal that I have heard, which is a shame if they have more tucked away like this.

20.08.2011 · Tape
Auflage
- 100 black tapes with golden print
- C-13
Reviews (3)
„Meinungsstarker Punk mit Fastcore im Rachen.“Gerdas Tanzcafé, 16.01.2013
Ox-Fanzine · Ausgabe #100 Februar/März 2012 · Ute Borchardt · Quelle
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Eine Band, die sich SEPTIC DIETER nennt, beweist damit erstens Humor und zweitens Geschmack. SEPTIC DIETER kommen aus Göttingen und spielen ziemlich schnelle Musik mit deutschen Texten, irgendwo zwischen AMEN81 und NEIN NEIN NEIN.
Sie haben Titel wie „Gruppenrabbatz“, „Bus zum Asiamt“ oder „Pressure makes Pressfleisch“ und stellen Fragen wie „Bin ich jetzt lebensmüde oder ist das Eisenmangel“ und „Ich frag mich eigentlich: geht’s eigentlich noch?“ Die elf Tracks sind bereits 2010 als CD-R erschienen, jetzt gibt es das Demotape endlich auch auf Tape, inklusive Lyricsheet und limitiert auf 100 Stück.
Trotzdem wird’s langsam mal Zeit für neues Material, „Faules Pack“!
Tapelove (Blog) · Flag · 02.10.2011 · Quelle
According to the Yakuzzi blog, Septic Dieter are 80's influenced Krautpunk. To me this is some fast hardcore with a punk edge, especially on the breakdowns. The vocals are super croaky and raspy with all the lyrics in their native German tongue which sounds great in this type of band.

02.06.2011 · Tape
Auflage
- 99 red, white and black tapes
- C-18
Reviews (1)
„Wow, gleich der erste Song haut mich einfach aus den Socken! […] Vier – Song – Tape, das einfach schönen schnellen, aggressiven Punkrock beinhaltet und dennoch hochmelodisch bleibt. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr!“Trust (micha), zitiert bei Erste Theke Tonträger

2011 · Tape
Auflage
- 70 pink tapes
- C-38
Reviews (1)
Tapelove (Blog) · Flag · 02.10.2011 · Quelle
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This hand spray painted discography for Germany's Steve Austin is 40 songs in 38 mins of ridiculously brutal grind / power violence that is closer to the metal of Pig Destroyer than some of more punk side of grind that the other tapes i have received from Yakuzzi contain. Massive riffs which change up the speeds and go from all out blasting to slow beatdowns within 30 secs. There are some tracks that sound like a layering of multiple songs randomly that descends into noise grind chaos. Not for the fainthearted.

25.02.2011 · Tape
Auflage
- 200 black tapes
- C-14
Reviews (1)
Tapelove (Blog) · Flag · 02.10.2011 · Quelle
The Repos are back, but with a new name and the vocals are even harsher than before! Some of these demo tracks have made their way onto their already sold out 7" on Youth Attack, which will probably tell if you dig this or not. Not as arty as a lot of the Hardcore that Youth Attack puts out, and the vocals are insane, still stand out a mile.

2011 · Tape
Auflage
- 150 yellow tapes
- C-10
Reviews (1)
Tapelove (Blog) · Flag · 02.10.2011 · Quelle
Brutal power violence hardcore for fans of Spazz, Infest and Crossed Out. These 10 songs fly by and are totally unrelenting, and 15 years ago would have been on Slap a Ham records. Love this tape!

2010 · Tape
Auflage
- 150 Tapes in cardboard covers (1st run 100 red / 2nd run 50 white)
- C-16
Reviews (2)
„Old School Hardcore aus Dortmund, mit einem Auge Richtung 80/90ger-Powerviolence zwinkernd.“Gerdas Tanzcafé, 16.01.2013
Ox-Fanzine · Ausgabe #95 April/Mai 2011 · Ute Borchardt · Quelle
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Es sieht aus wie ein kleines Buch, mattschwarzer Einband, eine Banderole aus braunem Packpapier mit dem Stempel „Yakuzzi, auf dem Buchrücken die laufende Nummer von 100. Das riecht nach Literatur, edlen Gedanken – und entpuppt sich als das Demo-Tape einer neuen Dortmunder Krachband mit Leuten von SIDETRACKED und 142.
Die Texte sind trotzdem klug, mal amüsiert, mal angepisst, und bei elf Songs in einer knappen Viertelstunde ist klar, die drei sind keine Hippies, sondern Hardcore. MADAME MONSTER kommunizieren mit der Welt nicht via Spacebook oder MyFace, sondern sie nehmen ihr eine Kassette auf, mit eigenen Liedern.
Wer das jetzt „retro“ findet, ist es morgen selbst.

2010 · Tape
Auflage
- 77 pink tapes in mixed colored covers
- C-13
Reviews (1)
Ox-Fanzine · Ausgabe #94 Februar/März 2011 · Ute Borchardt · Quelle
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Yakuzzi goes Tokyo! Als es 2006 losging, bestand DAMMIT HONEY noch aus zwei Frauen und einer Beatbox, heute sind sie zu sechst – und dass jetzt auch Jungs in der Band sind, kommentieren sie in einem Song ganz trocken: „She left and he came“.
Hier erinnert manches ein bisschen an den Riot Grrrl-Appeal der Neunziger oder an Nippons SLEEZ SISTERS. Nur mit dem Unterschied, dass das hier Thrashcore ist, und 13 Songs in 13 Minuten schon mal kein schlechter Schnitt, darunter findet sich auch nur ein Song wie „She’s so cute“, doch viel öfter heißt die Message „Everything sucks“.
Die 77 Tapes in Pink (!) kommen in verschiedenfarbigen Covern und natürlich mit Download-Code.

10.10.2010 · Tape
Auflage
- 130 blue tapes
- C-10
Reviews (2)
„Das Ganze klingt wie eine Mischung aus ANTITAINMENT und T.K.K.G. mit Nonsenstexten, Orgel und Hörspiel-Samples. […] So oder so ein Spaß (mit Download-Code).“Ox-Fanzine #94 (Ute Borchardt)
Bierschinken · kiki · 20.06.2011 · Quelle
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Hahahahahaha! Hier gibt es echt ne blaue Cassette als Medium. Das ist ja mal lustig! Habe ich dann mal der Frau Sonne geschenkt, da ich kein funktionierendes Tapedeck mehr besitze. Schon mal einen extra Stern dafür. Den nächsten Stern gibts für die lustigen Einspielungen zu Beginn einiger Songs, auch gut gelungen. Und den letzten Stern dann für die coole Mucke. Eine Mischung aus Keyboard-Moshparts a la Antitainment und ner ordendlichen Portion Hardcore-Geschrei. 5 Songs, alle im Bereich knapp unter 2 Minuten angesiedelt, lassen keine Langeweile aufkommen. Großer Spaß für alle, die dieser Musikrichtung nicht abgeneigt sind.

2011 · Tape
Auflage
- 100 (1st run 35 clear tapes / 2nd run 65 yellow tapes)
- C-90
Reviews (1)
Ox-Fanzine · Ausgabe #94 Februar/März 2011 · Ute Borchardt · Quelle
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Zum Auftakt gibt es eine Melodie aus dem Western „Spiel mir das Lied vom Tod“. Natürlich: die strahlend blauen Augen von Henry Fonda, eiskalt und brutal, er war einer von den Bösen. Brutal ist auch der Sound von HENRY FONDA.
Powerviolence halt – beziehungsweise „Berlins #1 Spazzcore Outfit“, so das Label, oder „Cookiemonster Hardcore“, so HENRY FONDA – und natürlich gewöhnungsbedürftig, trotzdem auch irgendwie nachvollziehbar.
Ich mag nun mal Titel wie „Vegan Meatpie aka Szenebrei“, „Fußuppercut“ oder „Ich scheiß auf Jesus-liebt-dich-Sonnenstrahlen“. Ungewöhnlich ist, dass dieses C90-Tape mit der kompletten Band-Diskografie hauptsächlich aus Tracks besteht, die ihrerseits vorher auch auf Kassette erschienen sind.
Da hat eine Band wohl ihr Medium gefunden. Dass es das überhaupt noch gibt, wollen mir normale Menschen oft kaum glauben. Ist eben Randgruppen-Minderheitenmusik, deswegen gibt’s auch nur eine Auflage von 35 Stück.

2010 · Tape
Auflage
- 200 tapes (1st run 150 red ones, 2nd run 50 clear ones)
- C-30
Reviews (1)
Tapelove (Blog) · Flag · 02.10.2011 · Quelle
Some great tough 80's style Hardcore, totally ripping and mid paced in most places. The German Negative Approach or Necros. The 29 tracks on here cover their whole 2007-2009 period which takes in a handful of 7"s and Comp appearances. The last track, apparently by their roadie, is the only track that sounds totally different band and sticks out a bit, must be a good roadie?

2011 · Tape
Auflage
- 130 tapes (80 black / 50 pink ones)
- C-20
Reviews (1)
Tapelove (Blog) · Flag · 02.10.2011 · Quelle
One of the lighter and more trad punk tapes on Yakuzzi, this '77 punk loving band could easily fit in with fans of The Briefs and The Cute Lepers, although it doesn't have as much of a power punk feel to it. The one song that really gets me going is 'Japanese Cars', with its car loving drop outs viewpoint. It is all super catchy stuff but leans closer to the USA than the UK, definitely more of The Ramones than The Clash on this pink tape.

2010 · Tape
Auflage
- 100 black/pink splattered tapes
- C-50
Reviews (2)
Ox-Fanzine · Ausgabe #92 Oktober/November 2010 · Ute Borchardt · Quelle
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Die außerhalb von Mururoa gewiss größten Verehrer des alten Atombombentesters und Sarkozy-Amtsvorgängers Jacques „Fuck“ Chirac kamen wohl aus dem westfälischen Holzwickede: JAQUES SHE ROCK. Und mit diesem Bandnamen feierten sie zugleich ihr Faible für tuntige Fummel und die mädchenhaft schöne Stimme ihres Sängers Dixi „I’m a fag“ McDüsseldorf.
Ob sie nun eine Schülerband waren oder nur wirkten wie eine – scheißegal, die Zeit der Unschuld ist vorbei, der Traum aus, das Trio hat sich aufgelöst: Joe Gurt verschwand nach einem letzten Konzert für ein Jahr nach Kanada, Dixi McD.
hat sich auf die Philippinen verpisst und Onkel Bömmel macht Karriere als Hundetrainer, angeblich, jedenfalls laut Internet-Blog. Und dies sei ihr Vermächtnis: das Yakuzzi!-„Disco Graphy Tape“, spraypainted und tanzbar, mit ein paar älteren und sechs ganz neuen, nie veröffentlichten Songs sowie zwei Live-Tracks und ihrer 2009er Demo-CD „Greetings From Fuck You Island“, insgesamt 20 Stück Pop-Punk-Garage-She-Rock-Ska plus Download-Code.
Schreibt mal ’ne Karte, Jungs.
Bierschinken · Fö · 31.08.2010 · Quelle
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Komplette Diskographie der geilen Hunde von Jaques She Rock. Die Band gibts ja eh nicht mehr, aber ein kleines Vermächtnis sollen die Fans trotzdem noch in ihren Händen halten dürfen. Das Teil gibts wahlweise als Kassette(!!) oder auch als CD, die mir hier vorliegt. Schwarze, handbesprühte CD-R im Pappschuber, in dem sich außerdem noch ein Button befindet (um die CD ansprechend zu zerkratzen) sowie ein Textblatt. Damit man mitsingen kann. Wer das nicht will, kann sich stattdessen aber auch die Linernotes durchlesen, die bei jedem Song ein wenig Informationen zur Entstehung und zur Thematik liefern und sogar ein wenig zum Schmunzeln einladen. Zu "I Wanna Shoot Matt Damon" steht da zum Beispiel: "Actually we wanna shoot Ben Afflek. Matt is Allright" – keine Ahnung warum, aber da musste ich lachen.
Äh ja, zur Musik. 20 Lieder, darunter die komplette Demo von 2008 und die "Greetings From Fuck You Island" (Rezi hier), 6 "neue" Stücke und zwei Liveaufnahmen. Was will man mehr! Grobes musikalische Genre ist wohl Punkrock, aber da gehen Jaques She Rock relativ unverkrampft ran. Hier und da ein wenig Indie, Rock'n'Roll, Funk – alles was der Band halt so in den Sinn kam. Das klingt dann insgesamt ziemlich verquirlt, macht aber Bock. Manchmal ist der Gesang etwas zu näselnd, die Tonqualität ist auch nicht immer optimal – aber so ist das nunmal, Schülerband halt. Hähä.
Insgesamt keine Ausfälle zu vermerken – sieht man mal von den Livetracks ab, die machen den Eindruck als wolle man nur die 20 vollmachen. Kostenpunkt sind glaub ich so 4 Euro, und das ist diese schnieke CD auf jeden Fall wert. Kurzweiliger Spaß. Kaufen!

2010 · Tape
Auflage
- 150 (1st run 100 black/brown/white splattered tapes / 2nd run 50 tapes)
- C-38
Reviews (2)
„Ihr Demo Tape enthält sechs Tracks mit herrlich unverkrampften Melodien.“Gerdas Tanzcafé, 16.01.2013
Ox-Fanzine · Ausgabe #92 Oktober/November 2010 · Ute Borchardt · Quelle
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Das hier ist schon so was wie die Premiumversion einer Demo-Kassette, aber hinter dieser Band aus Berlin stecken schließlich keine ganz Unbekannten, da wären Marius von MINUS APES und Andi von den CREEKS sowie Smail und Don Lotzo von den SHOCKS.
Und ein Demo-Tape im klassischen Sinne ist ja auch gar nicht mehr vonnöten, Dirty Faces waren auf Zack und haben die baldige Veröffentlichung der 7“ „Arkadengirl“ und einer CD/LP mit dem Titel „Wir haben Zeit“ bereits annonciert.
Stimme und Gesangsstil von Smail Shock sind natürlich unverkennbar und prägend für den ZACK ZACK-Sound – 77-Tanz-Punk à la SHOCKS, das ist die Richtung, und diese sechs flott mitgeschnittenen Proberaum-Tracks lassen hoffen.
Dass man hier auf gewohnte Yakuzzi!-Standards wie abgedruckte Texte samt Linernotes oder Download-Code verzichtet hat, ist allerdings schade. Worum zur Hölle geht’s in „BioArsch“ …?

2010 · Tape
Auflage
- 100 yellow/white splattered tapes
- C-13
Reviews (2)
Ox-Fanzine · Ausgabe #91 August/September 2010 · Ute Borchardt · Quelle
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Dieses sonnengelbe Tape bestätigt eins meiner Lieblingsvorurteile: Skater spielen den besten Punk/Hardcore. Und das gilt anscheinend weltweit: TAKE IT BACK kommen aus Indonesien und spielen energiegeladenen, wütenden und authentischen Thrash-Punk, wie es ihn so wohl nur in Südostasien gibt.
Einen ihrer fünf Songs, „Skate to the street“, kenne ich schon von ihrer Split-7“ mit den Franzosen SANTA CRUZ, die 2009 als deutsch-französisches Co-Release erschien, ein glücklicher Zufallskauf.
Eine echte Entdeckung sind auch MOTHER SPEED, ein paar ziemlich angeknallte Dudes aus Südkalifornien mit zotteligen Bärten, die ziemlich schnelle Musik machen. Sie haben bereits Split-7“s veröffentlicht mit CONCRETE FACELIFT und RETARD STRENGTH und gerade kam eine weitere raus mit IN DEFENCE.
Dieses Tape hat in etwa die Länge einer Single und ist gedacht als Auftakt einer Serie von „Worlwide Thrash Splitreleases“ bei Yakuzzi, einem Sublabel von Spastic Fantastic, und kommt mit Download-Code.
Hell, yeah!
Tapelove (Blog) · Flag · 02.10.2011 · Quelle
Take It Back are Indonesian, and love to thrash it up! This is real skate style hardcore a la What Happens Next and Bones Brigade. Fast, Melodic and strangely all sung in English, with Skating being the theme of the day for these dudes. Mother Speed on the flip side are representing the American thrash heritage, with some awesome breakdowns, ripping solo's and some gnarly gang vocals, not unlike the early Municipal Waste records, clocking in at less than 5mins for these 5 tracks!

2010 · Tape
Auflage
- 50 spraypainted orange/ black/green splattered tapes
- C-17
Reviews (1)
„Pfeilschneller Trash-Punk, der gelegentlich sogar die eingängige Melodie sucht.“Gerdas Tanzcafé, 16.01.2013

2010 · Tape
Auflage
- 50 spraypainted green-splattered tapes
- C-90
Reviews (1)
Ox-Fanzine · Ausgabe #91 August/September 2010 · Ute Borchardt · Quelle
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Was für eine kranke Scheiße: GALAXOR aus Münster, Musiker mit Masken. 2003 hervorgegangen aus ARSCH-BERND (aka ARSCH-BIRNE), haben sie sich 2005 wieder aufgelöst. Heute sind sie bei ABSORBOR, REGINA und FRESS FEIND, sagt man.
Dazwischen hatten sie drei gute Jahre, es erschienen so Sachen: „Codename Error: Rasse Mensch“, „Jungs, der macht’n Lauten“, „Randale 3000“ und „Diodengehirn“. Und Ox-Schreiber Tim Tilgner schien in #57 begeistert: „Warum? …
Weil GALAXOR ‚einfach zu krass’ sind.“ Jörg Mechenbier notierte eine Ausgabe später entsetzt: „Es wird gebolzt, gehasst, getreten.“ Und jetzt gibt es den ganzen Terror noch einmal komplett: ein Tape mit allen 54 Songs und allen (!) Texten.
Mit dieser C-90-Cassette bewahren die beiden Tapelabels Yakuzzi und I Don’t Kehr nicht nur die mächtigen GALAXOR vor dem Vergessen, sondern auch eine vom Aussterben bedrohte Kulturtechnik.
Wirklich kranke Scheiße, aber sehr geil! Und mit Download-Code.

2010 · Tape
Auflage
- 200 black tapes, white inked in clear cases
- C-22
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Ox-Fanzine · Ausgabe #91 August/September 2010 · Ute Borchardt · Quelle
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THE GENTLE ART OF CHOKIN’, „Die sanfte Kunst des Würgens“, das klingt doch fast romantisch … genau wie der Sound dieser Band aus Hamburg. Vorausgesetzt natürlich, dein Herz erwärmen Powerviolence und Fastcore-Geballer – wie dem Maz von Yakuzzi Tapes.
Oder mir. Dazu kommt mal mehr, mal weniger Geschrei mit zumeist deutschen und ziemlich „sozialkritischen“ Texten, oder wie „Arbeitsamt-SA-SS“, sehr schön anti. Also Tape in den Schacht, Klappe zu, den Ghettoblaster geschultert und die Musik dahin tragen, wo die Scheiße herkommt.
Ein DL-Code ist diesmal nicht dabei, inzwischen gibt es aber alles – also die Songs der Self-Titled-12“ sowie der Split-7“s mit SICK TERROR (!) und SHITSTORM – auch ohne eine Geheimformel zum Download auf der Website ihres Labels Flowerviolence.

18.02.2010 · Tape
Auflage
- 100 white tapes in clear cases. Blue spraypaint!
- C-30
Reviews (1)
Ox-Fanzine · Ausgabe #91 August/September 2010 · Ute Borchardt · Quelle
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Der Spaß beginnt mit einem Film-Sample, der Stimme eines Hexenmeisters und – „Hail Satan!“ – dann wird losgenüppelt, 35 Songs Fastcore/Powerviolence. Dass hier eine Frau singt, ist gut, macht aber bei dem Geschrei eigentlich keinen Unterschied.
Dieses spraypainted Tape ist das erste europäische Release der Kalifornier SHAOLIN FINGER JABB und enthält alles, was sie bisher aufgenommen haben, das meiste bislang unveröffentlich, bis auf die Tracks ihrer Split-7“ mit STRAIGHT EDGE KEGGER.
Und weil der Sound so insane ist wie Texte, hier noch die schönsten Stellen: „Satan equals love / Catholic priests they will rape you / Skull collectors are pretentious assholes / Everyone stopped listening to reggae and now you have dreads / God save me / Oh I forgot you don’t exist / I don’t want to go to college / Fuck your career in the ass / Regular boys’ haircut / Please I don’t want to have it cut like that / I can’t be friends with you cuz you 2-step / Pass the gummy bears / Hey let’s watch the learning channel …“ Nuff said, Download-Code inklusive.
Hail SxMxPxV!

2010 · Tape
Auflage
- 66 white spraypainted tapes in black cases
- C-12
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„Es gibt sechs Mal feinsten Thrash, Trash und Bubblegum-Sound“Ox-Fanzine #102 (zur Neuauflage bei Crapoulet)

2009 · Tape
Auflage
- 111 green spraypainted tapes in green cases
- C-12
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Ox-Fanzine · Ausgabe #87 Dezember 2009/Januar 2010 · Ute Borchardt · Quelle
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„Snob Value“ ist ein Begriff aus der Wirtschaftslehre und beschreibt das „anormale Nachfrageverhalten“, sich als Snob umso mehr für etwas zu interessieren, je wahrscheinlicher es ist, dass der Pöbel es nicht hat.
Nun, heute hat ja so eine Kassette mit typischem Proberaumklang auch schon einen gewissen Seltenheitswert: SNOB VALUE kommen aus dem TATORT TOILET-Umfeld und spielen knackigen Punkrock unter dem Motto „Keep It Short And Simple“.
So überzeugend, dass ihr Demotape jetzt in einer 111er-Auflage bei Yakuzzi! Tapes erschienen ist, einem Sublabel von Spastic Fantastic, wo bald auch eine Platte der Wiesbadener rauskommen soll.
Im Düsseldorfer AK47 habe ich übrigens neulich beim Aufräumen nach einem Konzert einen Button von SNOB VALUE gefunden – wenn das so weitergeht, ist es mit der Exklusivität aber bald vorbei!

Tape
Auflage
- 111 red tapes in blue cases and screenprinted glitter covers
- C-36
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Ox-Fanzine · #85 (August/September 2009) · Ute Borchardt · Quelle
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„Wir sind OVER THE TOP, guten Abend! Wir haben uns lange genug die ganze Scheiße angeguckt, und eingesteckt, heute wird ausgeteilt, gib's ihnen, Manu!" Manu, der Drummer, lässt sich nicht lange bitten und dann hauen OTT in knapp 18 Minuten insgesamt 17 Tracks raus: Thrashcore'n'more, Geballer vom Feinsten mit deutschen Texten, die Sänger Lou Paloma mal screamt, mal growlt, live gerne im Affenkostüm.
Die vier Jungs aus Münster haben unverkennbar Spaß daran zu provozieren, wundern sich auch oft, wie leicht das ist, und müssen's gleich wieder übertreiben: „Alle hassen uns!" Ansonsten geht es in ihren Texten um alles, was die Hardcore-Betty von heute so bewegt: „Die Oliver Geissen Show", die unfreundlichen Leute vom „AZ Mühlheim", der „Call Center Spast", „Menschen, die alle Fotos überarbeiten, weil sie die hässliche Realität nicht ertragen" – sie all können kacken gehen.
„Circle Pits, Pogo und Konfetti", das bringt eine OVER THE TOP-Show auf den Punkt, das kann ich euch versichern, auch wenn die CD im Studio aufgenommen wurde, selbst gemixt, gemastert und, naja, veröffentlicht …
Es gab leider nur 20 Stück für die Release-Party, stattdessen gibt es nun ihren bisherigen Stuff komplett zum freien Download, inklusive der fantastischen 7" „Keep On Truckin'", samt Artwork und allen Texten.






